schriftliche Zusammenfassung 2024
Das wichtigste zuerst:
Alles Gut gelaufen - weder Besatzung noch Boot hat Schaden genommen.
Alles im Ramen - eine Verkühlung, ein paar kleine Schrammen am Boot, die üblichen kleinen Reparaturen.
Die harten Fakten:
Laut Plan Pöchlarn - Prieros ca. 1850 Kilometer, laut GPS 2008km. Das kann schon stimmen, doch ein bisschen spazieren gefahren, in Nebenarme rein, am RHK umgedreht (ca. 55km für nix), In Häfen einfahren + Ehrenrunden vorm Anlegen, usw.
82 Schleusungen mit Höhen von 24,7m (MDK) bis 1,2m Braunschweig.
73 Tage Abenteuer, davon 54 Tage Boot gefahren. Ergibt 37,2km / Fahrtag.
Durchschnittsgeschwindigkeit 7,7km/h, bzw. 8,7km/h wenn ich die reinen Maschinenstunden heranziehe.
Spitzendurchschnitt am Rhein von 16,2km/h. Das Minimum ist sehr unterschiedlich und lässt sich so nicht sagen, da oft nur 1/2 Stunde wo hin gefahren, oder Boot verlegt, oder lange Pause gemacht, .... ist aber bei reeller Fahrt bei 4-5km/h gelegen.
Spitzendurchschnitt am Rhein von 16,2km/h. Das Minimum ist sehr unterschiedlich und lässt sich so nicht sagen, da oft nur 1/2 Stunde wo hin gefahren, oder Boot verlegt, oder lange Pause gemacht, .... ist aber bei reeller Fahrt bei 4-5km/h gelegen.
Dieselverbrauch, ist wie er ist. Liegt ganz Grob bei 2,5l/Std. Also ca. 28l/100km.
Seehöhen: Start in Pöchlarn 216m - Höchster Punkt Wasserscheide 406m - Tiefster Punkt nahe Potsdam 30m - Jetziger Standort Prieros 36m.
Über alles gesehen, war das Wetter besch.....
Mai/Juni eher kalt mit viel Regen. Das Positive, dadurch auch rascher vorangekommen vor allem auf Main und Rhein.
September, anfänglich warm, aber rasch wieder sehr kühl. Wenig Badewetter, kaum am Aussensteuerstand gefahren.
Anlegemöglichkeiten (spreche hier nicht von Marinas). Die meisten im Ruhrgebiet (RHK, WDK, EDK) immer ein offizieller Platz für Kleinfahrzeuge, sowie auch eigene kostenfreie Rastplätze für Bootswanderer.
Sonst durchwachsen, auf den Kanälen zwar Platz, aber oft an Spundwänden, wo die Fender in den Vertiefungen verschwinden.
Wellengang der vorbeifahrenden Großen kein Problem, nur der Schwell schiebt einem hin und her.
Wellengang der vorbeifahrenden Großen kein Problem, nur der Schwell schiebt einem hin und her.
Tja, freue mich auf 2025. Werde da nicht so viel fahren, sondern Berlin und Brandenburg erkunden. Heuer war es ja eher eine Überstellungsfahrt. Ganz grob geplant dort vieles anzusehen, Ausflüge zu machen mit dem Boot als mobiles Quartier.
Eines bereitet mir jetzt schon Sorgen - was mache ich zu Hause, ohne auf dem Boot schrauben und zu zangeln zu können. Mein Hobby steht 1000km weit weg.
Eine Bitte:
schreibt mir kurz ein paar Zeilen wie der Blog gefallen hat, was nicht gefallen hat, was zu verbessern wäre, usw.
Freue mich, wenn ihr mich persönlich 2025 begleitet, oder wieder meinen Blog lest.
Euer Skipper Gerhard